Bishkek Park & Abreise Team Leipzig

Bericht von Natalia:

Nachdem uns die Hälfte der Reisegruppe leider verlassen musste, hatten wir nach 2 Wochen genug von Kascha und Spiegeleiern zum Frühstück . Im Internet wurde uns ein Belgisches Café vorgeschlagen welches sich etwa 2km von unserem Hotel entfernt war. Nicht nur das Essen erinnerte uns an Deutschland, sondern auch die Preise. 25€ haben wir für 4 Personen bezahlt. Nachdem wir uns alle satt gefrühstückt haben, besuchten wir noch den „Bischkek-Park“, um dort ein wenig zu shoppen. Der Bischkek Park ist ein Einkaufszentrum nach dem Europäischen Standart, welches mit 5 Stockwerke zahlreichen Geschäften, Juwelieren und Boutiquen bot. Als wir wieder im Hotel ankamen ruhten wir uns ein wenig aus und gingen zum Abendessen noch zu Freunden.

Auf der Südseite des Issyk-Kuls

Heute hieß es Abschied nehmen vom Issyk-Kul. Wir hatten uns aber noch vorgenommen die Südseite des Sees und die dortigen Berge zu erkunden. Um 6:00 Uhr holte uns ein Minibus ab und los ging’s.

Gegen 9:00 Uhr erreichten wir Karakol und kehrten dort zum Frühstück ins“Karakol Café“ ein. Zu unserer Überraschung herrschte hier europäisches Flair.

Anschließend ging es in die Berge, die wieder zu Fuß oder hoch zu Ross erkundet wurden.

Nachmittags machten wir uns mit einigen Zwischenstopps auf den Weg nach Bishkek.

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Pancakes in Übergrösse

Ein letzter Tag an Strand von Issyk-Kul

Am fast menschenleeren Strand wurde heute noch vor dem Frühstück, das erste erfrischende Bad genommen. Nach dem Frühstück gingen die Damen auf den Basar um wirklich lebenswichtige Dinge zu erwerben😉

Für den Rest😁 waren die nahegelegenen historischen Sehenswürdigkeiten das Ziel.

Über eine stillgelegte Rollbahn eines alten Flughafens, erreichten wir das Petroglyphenmuseum, hier waren Jahrtausende alte Felszeichnungen zu bestaunen. Gegen Mittag ging es an den Strand wo sich jeder nach seiner Fasson austoben könnte.

Abends ließen wir den Tag im Restaurant Zwerg Nase ausklingen.

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Schlammmasken mit Heilerde aus dem Issyk-Kul

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Riesenmelone – superlecker

Schwiegermutter Zunge
Kurdak

Jahrmarkt im Bosteri

Nach unserem obligatorischen Frühstücksei, heute mit Kuchen und Kaschka, stattete heute ein Teil von uns dem Basar in Bosteri den Pflichtbesuch ab. Hier gibt es alles was man braucht und auch nicht braucht. Auf dem Rückweg gab es noch einen Zwischenstopp am örtlich Vergnügungzenftrum. Hier konnten wir die Aussicht im Riesenrad genießen 😳

Am Nachmittag wurde ein Ausritt hoch zu Ross für die Pferdeliebhaber organisiert.

Gegessen wurde abends im ortsbekannten Restaurant Baraschek.

P.S.

Heute ist eigentlich Feiertag in Kirgisien. Da aber Sonntag ist, wird der freieTag auf Morgen geschoben😜🇰🇬

Lehm zum Essen🤔

Sonnensegel auf dem Basar

Die Bäckerei ist in Betrieb

Cholpon-Ata

Nachdem in den frühen Morgenstunden ein kräftiger Regenguss niederging war es heute Vormittag sehr wechselhaft und deutlich kühler. So nutzen wir den Tag zu einem Ausflug ins Zentrum von Cholpon-Ata. Diesmal nutzten wir ein vorbeikommendes Marschrutka um vorwärts zu kommen.

Es wurden einige Mitbringsel erworben und durch diverse Läden geschlendert, bevor es wieder mit dem Marschrutka gen Heimat ging. Nachmittags wurde es wieder recht warm das jeder der wollte ein paar Bahnen schwimmen konnte, die Sauna wurde wieder genutzt und wir genossen den Abend in einer Hütte am Strand.

Ausritt in der Grigorijevskoja Schlucht

Nach unserem vormittäglichen Besuch des Issyk- Kulls unternahmen wir einen Ausflug in die Berge.Das Ziel war ein Besuch bei Onkel Wanja, hier gab es Selbstgebrannten, Honig und Greifvögel. Dann ging es zu einem kleinen Wasserfall und anschließend könnte jeder der wollte seine Reitkünste vorzeigen. Es ab auch wider die Möglichkeit Kumiss zu probieren. Dann ging es noch zu heißen Quellen. Ein Bad hier haben aufgrund der Menschenmassen vermieden und haben im Issyk-Kul die Abkühlung gesucht😉

Ein Tag am Issyk-Kul

Bericht von Jan:

Heute haben wir den Tag am wundervollen Strand in Tschol-ponata am Issyk-Kul -See verbracht, man nennt den Strand auch „Playa de Chol-ponata“. Für Unterhaltung ist hier gesorgt, man kann Jetski, Parasailing oder andere Wasseraktivitäten zu einem vergleichsweise niedrigen Preis fahren. Das Jetski fahren hat uns besonders gefallen. Am frühen Abend ging es dann für uns zum kulturellen Zentrum. Dies ist ein Freiluftmuseum mit Führung über verschiedene kulturelle Aspekte Kirgistans. Daraufhin ging es für uns zum Schaschlik essen in das Restaurant Baku. Als wir die Rechnung bekamen, wunderten wir uns jedoch schon, da diese etwa 6000 Som( ca.78€) betrug, daraufhin mussten wir jedoch leider feststellen, dass im Restaurant Live Musik spielte 450 Som berechnet wurde, Wir nahmen es jedoch humorvoll auf und beschlossen uns beim nächsten mal genauer zu informieren.

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in der Jurte

Ankunft am Yssyköl

Etwa vier Stunden dauert unser Busfahrt von Bishkek zum Yssyköl (Issy -Kull). Kaum am der Herberge angekommen zog es uns gleichen den See😁

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Blick vom Balkon der Wohnung

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gegen Abend erkundeten wir die nähere Umgebung 😎

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Gebratenes Eis

Ala-Archa & Bishkek

Nach kühlen Nacht in den Bergen von höchsten 19 C starteten wir den Tag mit einem Frühstück Es gab Milchbrei Haferbrei oder Omelett, Hm.🤔 danach machten wir einen Ausflug an den Fluss.

In Forellenparadies😉

auf dem Volleyballplatz🤔

Gegen 13:00 Uhr ging’s zurück Richtung Bishkek mit Zwischenstop an einer Bergquelle

Und ein Stopp am Basar dürfte auch nicht fehlen.

Am Abend bei gemäßigten Temperaturen, so um 30 C, haben wir noch eine Stadtrundfahrt unternommen.

Im Nationalpark Ala-Archa

Heute war Aktivurlaub angesagt. Mit dem Minibus verließen wir Bishkek Richtung. Süden in den Nationalpark Ala-Archa. Wir folgten von dort dem Ak-Sai Wasserfall-Trail bis zum Wasserfall. Die Tour war für alle sehr anstrengend. Einigen hat es gefallen, einigen eben nicht 😜img_5563.jpg

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Nach der Bergtour wurde landesüblich gespeist. Es gab Plov😋

Sightseeing in Bishkek

Heute ging es mit dem Trolleybus in die Innenstadt. Hier gab einige landestypische Sehenswürdigkeiten und Merkwürdigkeiten zu bestaunen😉

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Zirkus

und weiter ging’s ins erste Kaufhaus der Stadt

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Kwass geht immer und gibt es an jeder Straßenecke

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die ganze Stadt ist von kleinen Wasserläufen durchzogen zur Bewässerung und besseres Stadtklima -naja🤨-

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арык
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die neue Moschee vom türkischen Präsident eröffnet

Die größte Moschee hat die Türkei gesponsert

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Soviel laufen muss wieder belohnt werden. Bier gab es in der Restauration neben der Moschee nicht, aber für umgerechnet 13€ sind wir alle 11 satt geworden

Ankunft in Bischkek

Vom Flughafen Manas wurden wir abgeholt und zu unserem ersten Domizil gefahren. Nach „verpasster“ Nacht war etwas Entspannung und kurieren der Nebenwirkung der Flugreise angesagt.

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unser Hostel: streletz

Sporthostel in Bishkek

Kohletabletten🤢🤮